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| Vier Portale als leuchtende
Quellen, ebenso wie sieben Lichtkästen, von denen
jeder je einen für den künftigen „Stadtspeicher“
vorgesehenen Themenbereich symbolisiert, stehen in einem
Mikro-/Makroverhältnis zu einander und zu dem gesamten
Gebäude, dessen mikroarchitektonische Qualität
(mikroklimatischer Raum „Bohlenstube“ im Kaltraum)
aufgenommen und transformiert wird. |
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Die
Informationsportale im Vordergebäude Markt
16 und die Kunstinstallation Lichtkästen im Obergeschoß
bildeten die erste Stufe eines metamorphoseartigen Entwicklungsprozesses
zur Nutzung und Neubelebung des Gebäudes mit einem
Inhalt, der dessen Wesen, der Geschichte und dessen städtebaulichem
Potential entspricht.
Die Ausstellung in Haus 16 simulierte und installierte
die angestrebte künftige Dauernutzung als Stadtspeicher
und Informationsportal. |
| Installation lichtpoetisch |
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