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| Das Sichtlabyrinth von Innen-
und Außenwelt deutet auf Relationen zwischen Mikro
und Makro, auf die Polarität von Unerkundbarkeit
und Lesbarkeit von Kunst und Welt hin. Im Tageslicht ist
das Objekt im Dialog mit der Bewegung der Sonne als Schattenwerfer,
in der Dunkelheit mit Kunstlicht aus dem Kern multidimensional
erfahrbar: innen und außen, unten und oben werden
vertauscht. |
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Das
oktagonale Prisma der microlightsculpture, eine
Hommage an die dänische Dichterin Inger Christensen,
symbolisiert mit seiner Geometrie die physikalischen Naturelemente
Himmel, Erde, Feuer, Wasser, Wind, Donner, See, Berg.
Nuancen von Licht und Schatten, Raum und Fläche werden
erlebbar.
Das vielschichtige Spiel mit Perspektiven und Grenz- auflösung
sensibilisiert für den Betrachter ein intensives
optisches Erleben.
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| Lichtpoetische Skulptur |
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