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O´Brien thematisierte
mit minimalen Ressourcen Licht als Lebenselixier und seine
existentielle Bedeutung für die physische und psychische
Gesundheit des Individuums.
Licht bestimmt die biologische Uhr des Menschen, seinen
Tagesablauf und beeinflusst seine Stimmungen. „Eating
the Light“ sprach auf leise, poetisch-sinnliche
Weise universelle Themen wie Tag, Nacht, Raum, Helligkeit
und Dunkelheit, den Einfluss des Lichtes auf den urbanen
Raum und das Individuum auf Mikro- und Makroebene an.
Der Titel des Kunstwerkes kann wörtlich genommen
und das Licht in seinen vielfältigen Spielarten „gegessen“
werden. Die Skulptur symbolisierte den Gedanken als eine
Licht-„Tankstelle“ „We are what we eat“
in einer Reihe von microlightsculptures®, die O’Brien
geschaffen hat. |
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Die von Ruairí
O’Brien geschaffene pyramidenartige
Skulptur fing tagsüber natürliches Licht
ein und visualisierte bei Dunkelheit mittels einer künstlichen
Lichtquelle das Spiel des Lichtes mit Farben und Räumen.
„Eating the Light“ weckte das Bewusstsein
des Betrachters für die Poesie der alltäglichen
Dinge und des Lichts.
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| Lichtpoetische Skulptur |
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