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Jeder Tänzer hatte 1
m³ Raum, innerhalb dessen er mit dem Tag und der
Nacht mittels seines Körpers kommunizieren sollte.
Jedes Modul stand nicht nur als ein Symbol für den
existenziellen Platz, den ein Mensch mit seinem Leben
besetzt, sondern es erweckte bei den Zuschauern architektonische
Gedanken über Themen wie Innen und Außen, Verteidigung,
Schutz, Anonymität, Voyeurismus, Bewegung etc. in
unseren Städten. |
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1998
entwickelte Ruairí O’Brien sein erstes
mikroarchitektonisches Projekt, das Architektur TanzProjekt
„Interaktiv Raum 3+4“.Dieses Low-Budget-Projekt
verstand sich als eine Hommage an den Menschen und die
Architektur in ihrer komplexen Beziehung zum Universum.
O’Brien arbeitete mit einfachen Baumaterialien und
Licht und entwickelte so ein transportables, modulares
System, das die Tänzer während ihrer Performance
beherbergte. |
| Lichtplanung |
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