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| Der Dresdner Schauspieler
und Solokünstler Utz Panike beleuchtet Textszenen
wortkünstlerisch in naturalistischem Ambiente, während
Ruairí O’Brien die Text- / Klang- / Bildcollage
in einem wechselnden interagierenden Spiel aus Licht und
Schatten mittels eines Scheinwerfers, dutzender Spiegel
und einer Leinwand plastisch visualisiert. |
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Eröffnungsperformance
der BARDINALE 2004.
In einer lichtpoetischen Leseperformance wurden Schlüsselpassagen
aus Christoph Ransmayrs „Die Schrecken des Eises
und der Finsternis“ von einem Schauspieler vorgetragen
und lichtpoetisch-räumlich inszeniert. Die Grundthematik
von Ransmayrs packendem Roman wird in der Bearbeitung
von Ruairí O’Brien als poetische Live-Lichtkomposition
szenisch umgesetzt. |
| Lichtpoesie-Performance |
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